Li Fangping (李方平) — Menschenrechtsanwalt im Umfeld der 709-Repression

Synchronisierter Status — 2026-09-14

Aktueller Status: Menschenrechtsanwalt; Berichte aus 2025 beschreiben ihn als im Exil lebend. Es gibt keine verlässlichen Belege für eine derzeitige Inhaftierung. Letzte verifizierte Synchronisierung: 2026-09-14.

Aktuelle Einstufung: im Ausland/im Exil und öffentlich aktiv; derzeit nicht als inhaftiert eingestuft. Human Rights Watch und AFP beschrieben Li Fangping im Juli 2025 als im Ausland lebend; ein Bericht von 2026 zu den Rechten von Anwälten zitiert weiterhin seine öffentlichen Einschätzungen.

Li Fangping (李方平) ist ein chinesischer Menschenrechtsanwalt, bekannt für Fälle zu Diskriminierung, Religionsfreiheit und Bürgerrechten. Während der „709“-Repression 2015 gehörte er zu den Anwälten, die von der Polizei kontrolliert und verhört wurden.

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Anwaltszulassung und Quellenkontrolle

Die Entscheidung des Pekinger Justizbüros 京司审〔2025〕4457 vom 8. April 2025 hält ausdrücklich fest, dass das Berufszertifikat von Li Fangping bei der Beijing Ruifeng Law Firm auf seinen eigenen Antrag hin gelöscht wurde. P1 bewahrt diese amtliche Formulierung und bezeichnet den Vorgang ohne neue Belege nicht als staatlich erzwungenen Entzug.

Aktuelle öffentliche Tätigkeit

Human Rights Watch berichtete 2025, Li habe China mit seiner Familie verlassen. Im Juli 2026 zitierte ein von Human Rights in China veröffentlichter Bericht Li weiterhin zu politischen Risiken, Rechtsunsicherheit und wirtschaftlichem Druck auf Anwälte in China. Dies stützt die Einstufung als im Ausland lebend und öffentlich aktiv.

Belege und Quellen

Noch zu verifizieren: genaues Aufenthaltsland und institutionelle Zugehörigkeit 2026 sowie aktuelle Pass-, Rückkehr- oder Reisebeschränkungen.

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