Cao Sanqiang sagte RFA, er könne mehr als zwei Jahre nach Ende seiner siebenjährigen Haft weiterhin keinen Pass erhalten und China nicht verlassen. Im April sei bei ihm fortgeschrittener Prostatakrebs diagnostiziert worden.
Warum es wichtig ist
Der Fall betrifft intransparente Beschränkungen nach Haftende, Religionsfreiheit, Familienzusammenführung und humanitäre Behandlung.
Free-China-Kommentar
Mit dem Ende einer Haftstrafe muss auch die Strafe enden. Weitere Reisebeschränkungen brauchen eine klare Rechtsgrundlage, eine festgelegte Dauer und gerichtliche Überprüfbarkeit. Cao sollte, sofern medizinisch möglich, zu seiner Familie reisen und seine Behandlung frei wählen dürfen.
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