Rights Network berichtete am 31. August, dass der Fujian-Menschenrechtsverteidiger Xiang Jinfeng seine vierjährige Haftstrafe beendet habe und am 28. August 2026 freigelassen worden sei. Die Organisation gibt an, er sei im August 2022 festgenommen und später im Yong’an-Gefängnis inhaftiert worden; historische Angaben zu Druck wegen politischer Online-Diskussionen und Menschenrechtsarbeit bleiben der Quelle zugeschrieben.
Warum das wichtig ist
Das Ende einer Haftstrafe ist eine konkrete Statusänderung. Entscheidend ist nun, ob die Freilassung tatsächlich Bewegungs-, Kommunikations- und Vereinigungsfreiheit wiederherstellt und nicht durch Überwachung oder neue Einschränkungen ersetzt wird.
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Mit dem Ende einer Strafe sollte auch die Bestrafung enden. Das kommunistische Regime auf dem chinesischen Festland sollte Xiang Jinfeng ein normales Leben ohne Repressalien für friedliche Menschenrechtsarbeit oder politische Meinungsäußerung ermöglichen.
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