Taiwan untersucht 60 Fälle wegen mutmaßlich falscher Ursprungsangaben und Umladung

Taiwans Ermittlungsbüro des Justizministeriums erklärt, dass eine koordinierte Aktion vom 1. bis 28. August 60 Fälle mit Verdacht auf falsche Ursprungskennzeichnungen, Dokumente oder Transshipment-Praktiken untersuchte. Gemeldet wurden 405 Personaleinsätze, 90 Befragte, ein deklarierter Exportwert von 139.789.562 NT$ und Verweisungen an zwölf Staatsanwaltschaften.

Das Büro nennt mehrere möglicherweise einschlägige Strafrechtsvorschriften; die Exportregeln des Wirtschaftsministeriums regeln separat Ursprungskennzeichnung, Verarbeitung und Wiederausfuhr. Untersuchung und Verweisung bedeuten nicht, dass eine Person oder ein Unternehmen verurteilt wurde.

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Die Durchsetzung von Ursprungsregeln schützt die Integrität des Handels, muss aber vorsätzliche Fälschung von rechtmäßiger Verarbeitung und Wiederausfuhr unterscheiden. Behörden sollten für jeden Fall Rechtsgrundlage, Beweise und den endgültigen staatsanwaltschaftlichen oder gerichtlichen Ausgang offenlegen.

Quellen: Taiwan Ministry of Justice Investigation Bureau; Taiwan Ministry of Economic Affairs.

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