Die Urteile vom 19. November 2024 verlangen nachhaltiges Handeln.
- Regierungen und Parlamente: die Fälle in Gesprächen, Berichten und Rechenschaftsprüfungen ansprechen.
- Rechts- und Menschenrechtsorganisationen: Urteile, Strafgründe, Berufungen und Haftinformationen sichern.
- Hochschulen und Gewerkschaften: Verbindungen zu inhaftierten Wissenschaftlern, Juristen und Organisatoren erhalten.
- Medien: jeden Einzelfall weiterverfolgen.
- Leser: geprüfte Informationen teilen und rechtmäßige Freilassungskampagnen unterstützen.
